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"JIM AVIGNON & FRIENDS", Ausstellung, Heitsch Galerie, München

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“JIM AVIGNON & FRIENDS” EINE KOOPERATIONSAUSTELLUNG DER JÖRG HEITSCH GALERIE & DES AABER ARTSPACE Malerei, Zeichnungen und Collagen Zum neuen Ausstellungsjahr holt die Jörg Heitsch Galerie mit Jim Avignon die Kultfigur der Berliner Kunst- und Musikszene nach München. Außerdem präsentiert er dessen New Yorker Künstlerkollegen Jon Burgermann, der bereits mit Damien Hirst und Banksy ausgestellt hat. Im Schwabinger Aaber ArtSpace werden in der Ausstellung „Jim Avignon & Friends“ die vier Künstlerinnen Fehmi Baumbach, Lea Heinrich, Mia Gideon und Juju aus dessen Netzwerk zu sehen sein. Vernissage Party im Aaber ArtSpace /Kaiserstraße 14/ 12. Jan. 2012, 19h mit DJ Set von Jim Avignon und Fehmi Baumbach: Aaber Artspace Vernissage in der Jörg Heitsch Galerie / Reichenbachstraße 14/ 13. Jan. 2012, 19h mit einer Musik Performance von Jim Avignon und Jon Burgerman: Jörg Heitsch Galerie Ausstellungsdauer: 13. Jan – 25. Feb. 2012

"La blague de l'ombre"

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AUSSTELLUNG von GREGOR WYDER MIA GIDEON COLTSIEBOLD Vernissage: Samstag, 26.11.2011 ab 13Uhr 20Uhr: Konzert von KISSOGRAM   ECC - Berlin, Weissensee Neumagener Strasse 25 Aufgang 25 3. Etage, Raum 3030 im Rahmen von P.ART 2011 - Tage der offenen Ateliers Pankow    

"ZOO" - interaktive Musiktheaterinstallation, Aufführungen: 27.02.2011, 28.02.2011, 01.03.2011, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz

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  Zoo ist ein Appell an die Fantasie der Kinderwelt. In Form einer Installation stehen die drei Ebenen der bildnerischen, der darstellenden und der auditiven Kunst gleichberechtigt auf einer Bühne und schaffen gemeinsam mit der vierten Ebene, dem Publikum, eine Symbiose. Dass es keinen festgesetzten Anfangs- und Endpunkt gibt, sondern der Zoo seine Pforten für 2 Stunden öffnet und zum Kommen und Gehen einlädt, gehört zum wesentlichen Bestandteil dieses offenen Konzepts. Genauso offen gestaltet sich der Aufbau und der Entstehungsprozess von Zoo , der nicht den Anspruch eines durchchoreografierten Stückes stellt, sondern sich über die Aufführungen hinweg auf allen Ebenen kontinuierlich weiterentwickelt. Der Spaß am Spiel und das Erschaffen immer wieder neuer theatraler Situationen steht bei den Musikern im Vordergrund und überträgt sich spielerisch auf die Kinder. Die Dramaturgie des Zoo entwickelt sich aus der Reaktion der Spieler auf die alles erkundenden Kinder. So