PFÖRTNER

permanente Installation
Tetrapak + Lack auf Bus
ca 10 x 2 x 2m
Café Pförtner, Uferstrasse 8,
Berlin - Wedding










DIE HERMENEUTISCHE GARAGE

20. Juni - 07.Juli 2019

SEBASTIAN MAYER ( Fotografie )
 und  MARIA GIDEON ( Installation )

ILL GALLERIES, Rosenthaler Straße 39, Berlin




Sebastian Mayer ( Fotografie )


Maria Gideon ( Installation )




Baumbachs Abendgesellschaft

Temporäre Installation
6x2,5x3,5 m

Samstag 24.11.2018
Sonntag 25.11.2018
jeweils 16 - 22 Uhr

Schillerstraße 96
10625 Berlin

www.fehmibaumbach.com




Herbstfestival Zumhof

 

21.09.2018 - 21.10.2018

Kunstraum Zumhof



"Dorukoglu", Analogcollage, 70x50 cm, Fotos auf Leinwand, 2018

"Mittelpunkt der Welt"

Ein Raum aus dem "Palast für den Augenblick",
temporäre Installation auf dem MS Artville, Hamburg

ca 400x400x400 cm


Foto: Wera Wecker


Bildserie "São Paulo" bei 30 Quadrat

Die Künstlerin Maria Gideon gehört der raren Spezies der Terraformer an. Aus Ungenauigkeit und Abfall, aus Bruchstücken und Vergessenem entwirft sie eine neue Welt, einen raumgreifenden Hort der Irrealität. In ihren Arbeiten finden Zwischentöne, das halbseidene Licht und der Zufall ihr wahres Zuhause. Nichts ist bei Gideon an seinem Platz, kein Stein steht mehr auf dem anderen und die Konstruktion unserer Lebenswelt steht auf dem permanenten Prüfstand. Der alte Satz des Heraklit, dass alle Dinge im Fluss wären, bekommt bei Maria Gideon seine visuelle Entsprechung. Ihre schwindelerregenden Realitätsverschiebungen verlangen dem Betrachter eine neue Art zu sehen ab. Er kommt nicht umhin, sein Verständnis von Innen- und Außenwelt umfassend zu überdenken und nicht umhin, sein Verständnis von Verpackung und Eigentlichkeit neu zu bewerten. Maria Gideons pulsierende Astralkörper, ihre italienische Tischdeckenkartographie und ihre potemkinsche Architektur machen sie zu einer stimmgewaltigen Formgeberin der menschlichen Verfassung. Gideons 'Palast für den Augenblick' könnte ebenso gut die Überschrift und Ausformulierung einer ganzen Generation junger Künstler sein.

2013 besuchte Maria Gideon Brasilien. Ohne dabei an Leichtigkeit einzubüßen flirtet ihre Arbeit 'São Paulo' mit der bedeutungsschwangeren Welt des Symbolismus und schöpft aus den tiefen Erzählungen und banalen Begebenheiten des brasilianischen Alltags, wo Ende und Anfang des Individuums und der Gemeinschaft stets so unendlich dicht miteinander verwoben sind, dass ein Begriff wie Ordnung schlicht überflüssig wird. Frohen Mutes kommt die Arbeit 'São Paulo' daher wie Stefan Zweigs wohltemperierte Schachnovelle, die im südamerikanischen Exil dem Fieberwahn anheim fällt.

Text: Fynn Steiner 


"São Paulo"
 9 Bilder
je 30x30 cm
Mixed Media auf Leinwand
2018
erhältlich bei 30 QUADRAT 






FRIENDLY CAPITALISM LOUNGE Vol.16

2.12.2017 bis 06.01.2018

Galerie Neurotitan
Haus Schwarzenberg
Rosenthaler Straße 39
Berlin - Mitte






"PALAST FÜR DEN AUGENBLICK "

7. und 8. April 2017
Temporäre Installation
Atelier Hardy Langer
Hammerschlag 8
Schorndorf


Der "Palast für den Augenblick" besteht aus Räumen, die plötzlich auftauchen,
manche für Wochen, andere für Jahre, Tage, Monate oder Stunden.
Räume, die sich mitten im Geschehen platzieren, verankern und erblühen.
Der "Palast für den Augenblick" reagiert auf Realität, 
Gesellschaft, Gegenwart, Überforderung und Wahnsinn.
Vorhandenes wird transformiert, Unsichbares sichtbar gemacht, 
die Dinge ordnen sich neu.
Der Besucher wird in eine Welt entführt, die er zu kennen scheint, 
die aber gleichzeitig irritiert, inspiriert und verzaubert.
Überraschende Blickwinkel offenbaren sich, 
hunderte kleinste Teilchen beginnen zu flirren,
die Welt wird zum Kaleidoskop.
Kleine, leise Zwischentöne erheben sich, vereinen sich zu Musik.
Magie entsteht aus Chaos.




Foto: Stefan Mayer








"RENDEVOUZ DER FREUNDE"

18.11.2016 bis 22. Januar 2017

Galerienhaus Stuttgart
Breitscheidstrasse 48
70176 Stuttgart






Mit Jim Avignon plus 4000, 44 Flavours, Fehmi Baumbach, Julia Benz, Tillmann Damrau, Maria Gideon, Friederike Just, Eva Koberstein, Justyna Koeke, Kirsten Lampert, Andy Leuenberger, Annette Meincke-Nagy, Wolfgang Neumann, Jürgen Palmer, Luc Palmer, Jens Ole Remmers, Bodo Rott, Various & Gould, Marco Wagner und Oliver Wetterauer.

Ausgangspunkt der von Jim Avignon kuratierten Schau sind Arbeiten von befreundeten Künstlern aus Berlin und Hamburg und Kunstwerke aus dem Programm der Galerie. Der Wahlberliner und reisende Weltbürger („Kunst ist für mich vor allem Kommunikation“) hat nach ganz subjektiven Kriterien bestimmte Gemälde, Papierarbeiten und Skulpturen auserwählt und auf genau diese Werke mit einem Dialogbild reagiert, also in seinem eigenen Stil (teils auch im Stil des anderen) ein Partner-Bild bzw. eine Art Adaption davon oder "Inspired By"-Werk hergestellt. In der Galerie werden jeweils beide Werke präsentiert.

Das Ergebnis ist ein surreales Familientreffen, 
eine illustre, bunte Konfrontation und Kombination Geistesverwandter. 

"FIRE"

14.OKTOBER 2016 bis 18.11.2016

Einführung: Johann Georg Jaeger 

Schloßstrasse2A
18246 Gnemern
Mecklenburg Vorpommern









"CLOUD"

Eine ständig wachsende, bewohnbare Installation
  Kunstpension Anna Ohno, Reinsburghallen, Stuttgart


September 2015 - Mai 2016


"Cloud" beschreibt den Zustand des Ankommens. 
Das Ankommen in einer neuen Welt, einer neuen Kultur. 
Ohne Sprachkenntnisse, ohne Halt, ohne Sicherheiten.
"Cloud" lenkt den Blick auf die Zwischentöne, die Magie des Anfangs, das Surreale.
"Cloud" weckt Neugierde und Sehnsüchte, 
andere Welten und Sichtweisen zu entdecken, zu verstehen.
Ein Puzzle aus hundert Einzelteilen, Blickwinkeln und Überraschungen.
"Cloud" verändert sich, stetig und immer wieder neu, 
wie ein Willkommensfest mit unvorhersehbarem Ende.










"Welchen Wert hat Kunst?"

Rauminstallation zur Schorndorfer Kunstnacht 2015

Material: Papier, Kerzen, Fundstücke










"LOST"

begehbare Installation
ca 4x4x4 m

Material: Pappe, Klebeband, Farbe, Fundstücke 

07.08.2015 bis 23.08.2015
 Hamburg














 

 
 

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